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Die Bibel und was ist mit den Widersprüchen?

Haben Sie sich nicht auch schon einmal diese Frage gestellt?

Manche Leute sind ja der Meinung, die Bibel sei die größte Märchensammlung aller Zeiten. Immer wieder werden ihr Fehler, Irrtümer und Widersprüche nachgesagt. Andere halten sie für altmodisch und längst überholt.

Wie glaubwürdig ist dieses alte Buch aber wirklich; und was ist dran an dem Vorwurf, die Bibel sei voller Widersprüche?

Wenn sie nun aber doch, wie sie selbst behauptet, Gottes Wort ist, dann muss sie sich natürlich auch als solches erweisen und den Anspruch, die Wahrheit zu sein, durch die Wahrheit bestätigen.

Wussten Sie, dass die Bibel nie von jemandem verlangt, die Dinge einfach ungeprüft zu übernehmen, oder gar wider besseres Wissen und gegen jede Vernunft alles zu akzeptieren? Im Gegenteil. Nachdrücklich wird darauf hingewiesen, alles genau zu prüfen, um zu erkennen, ob es sich auch tatsächlich so verhält (Mal. 3, 10; Apg. 17, 11).

Ist es daher nicht erstaunlich, dass viele Leute die Anklagen und Vorurteile gegen Gottes Wort zwar gerne ungeprüft übernehmen, im selben Atemzug aber bereit sind, die Bibel genauso ungeprüft in Bausch und Bogen zu verwerfen und als "unglaubwürdig" abzutun. Viele lehnen die Bibel ab, ohne sie je gelesen zu haben.

Lieber sucht man nach Beweisen für Irrtümer und Fehler, statt zu prüfen, ob es tatsächlich so ist, wie die Bibel sagt.

Jesus sagte einmal zu den Kritikern seiner Tage: "Ihr irrt, weil ihr die Schriften nicht kennt" (Matth. 22, 29).

Hatte Jesus recht? Gibt es vielleicht doch gute Gründe zu glauben, dass die Bibel die Wahrheit sagt und von Gott inspiriert ist? Was spricht für die Glaubwürdigkeit der Bibel?

Viele von denen, die es unternommen haben, einen Beweis für Fehler und Widersprüche zu finden, wurden vom Gegenteil überzeugt und haben durch die Schriften den gefunden, der von sich selbst sagt: "Ich bin die Wahrheit."

Wenn die Bibel wirklich Gottes Wort an uns ist, ist dies dann nicht genau das, was wir erwarten würden?

Wenn Gott durch sein Wort zu uns redet, tut er es dann nicht deshalb, um uns seinen Willen kundzutun, sich selbst zu offenbaren, uns anzusprechen und um die zerbrochene Beziehung wieder herzustellen?

Und genau so ist es. Die Bibel beschreibt letztlich nichts anderes, als wie wir eine persönliche Beziehung zu Gott bekommen und IHN kennenlernen können.
Würde Sie das überzeugen?

Dann lassen auch Sie sich nicht von irgendwelchen übernommenen Behauptungen und angeblichen Widersprüchen abhalten.

Prüfen Sie selbst, ob es sich tatsächlich so verhält.