Mission Impact

„Geht nun hin … bis an die Enden der Erde …“

Nicht jeder kann bis an die Enden der Erde gehen, doch wir können denen zur Seite stehen, die gegangen sind.

Unsere Passion ist es, Jesus überall auf der Welt bekannt zu machen. Deshalb unterstützen wir durch Gebet und finanzielle Hilfe solche, die ihre Heimat verlassen haben, um dorthin zu gehen, wo Menschen in Not sind und das Evangelium noch nie gehört wurde.

Diese Männer und Frauen, die als Missionare auf allen Kontinenten dienen, haben selbst erfahren, was es heißt Gott zu begegnen und durch Jesus Christus Heilung und Wiederherstellung zu erfahren, ein neues Leben und neue Hoffnung zu bekommen.

Sie alle wissen, dass die wirklichen Bedürfnisse des Menschen nur von Gott selbst gestillt werden können – egal in welche Kultur jemand hineingeboren ist.

Im Folgenden möchten wir diejenigen vorstellen, mit denen wir uns besonders verbunden fühlen und deren Dienst und Arbeit wir seit vielen Jahren kennen und unterstützen.

 

Unsere Missionspartner


Rumänien: Hans Alt

Hans dient unter den Ärmsten der Armen, die oft in Verhältnissen leben, die für uns unvorstellbar sind. Dennoch gelingt es ihm immer wieder, Licht in das Dunkel dieser Menschen zu bringen. In Dej erwarb er ein renovierungsbedürftiges Haus und machte daraus ein „Casa Speranta“, das „Haus der Hoffnung“.

Rumänien: Hans AltIn einem seiner Rundbriefe schreibt er dazu: „Unsere Kinder kommen aus sehr armen und meist auch sozial schwachen Familien. Das Ziel unserer Arbeit ist, dass die Kinder eine gute Schulausbildung erhalten um ihr Leben einmal besser gestalten zu können. Die Erfolge unserer Schützlinge können sich durchaus sehen lassen. Sie lernen bei uns auch Gemeinschaft kennen und vor allem, dass sie trotz ihrer armen Herkunft doch angenommen sind.“

E-Mail: info@rumaenienhilfe-ramsau.de

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Südafrika: Mario Marchió

Mario & Celeste Marchió, SüdafrikaMario stammt ursprünglich aus Turin und ist eigentlich Italiener. Doch seit mehr als 25 Jahren lebt und arbeitet er in Hermanus, am fast südlichsten Ende von Afrika. Dort gründete er eine Gemeinde mit angeschlossener Schule für Kinder aus den benachteiligten Vierteln der Schwarzen Bevölkerung. Gemeinsam mit seiner Frau Celeste betreiben sie verschiedene Projekte, um besonders Kindern und Jugendlichen zu dienen.

Internet: www.bosko.org
E-Mail: ministry@bosko.org

Chile: Lydia Menges

Die „Fundación Cristo en el Tabernáculo“ ist eine Missionsgesellschaft, die von dem deutschen Ehepaar Menges in Chile gegründet wurde. In Temuco, Hauptstadt der XII. Region Chiles am Rande der süd-chilenischen Anden befindet sich der Sitz der Mission.

ChileVon dort aus werden für Kinder und Jugendliche Freizeiten veranstaltet, auf denen sie sich erholen und persönlich entwickeln können. Indem ihnen christliche Werte und Prinzipien vermittelt werden, versucht man Drogenabhängigkeit, den Alkoholismus und Schwangerschaft in der Pubertät zu verhüten.

Um die weit abgelegenen und schwierig erreichbaren Orte in den Anden zu erreichen wurden mittlerweile zwei Missionsstationen gegründet. In diesen Gebieten leben vor allem Mapuchen, die Ureinwohner Chiles. Ihre Isolation und fehlende Integration führt oft zu Depression und Antriebslosigkeit, das wiederum zu Eheproblemen und Selbstmorden.

Die Missionare sind überzeugt, dass ein Leben mit Jesus Christus statt Trauer und Depression, Freiheit und Friede bedeutet. Damit sie dies den Indianern glaubhaft vermitteln können, teilen sie deren einfaches Leben mit all seinen Entbehrungen.

Internet: www.fct.cl
E-Mail: christine.freimann@gmx.de

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Rumänien: Becky Walsh

Becky arbeitet schon seit vielen Jahren in Rumänien. Ihre ersten Einsätze unter den Ärmsten waren noch vor der Revolution im Jahre 1989. Nach der Revolution kam der Dienst an Frauen und Kindern dazu. 1996 schließlich begann sie die Arbeit mit Casa Shalom, einem Haus für Kinder, die auf der Strasse lebten.

Kontakt:
Casa Shalom – str. Donitei 15, sector 6 –
77528 Bucharest Romania
E-Mail: casashalom@gmail.com