Impulse und Zeugnisse aus der Gemeinde

Liebe Gemeinde,

wie im Brothaus-Ticker angekündigt, geben wir Euch hier die Möglichkeit, Kommentare online zu stellen. Dies ist einmal eine ganz andere Art und Weise, wie wir dem Raum geben können, was der Apostel Paulus an die Gemeinde im Hinblick auf ihre Zusammenkünfte geschrieben hat: „Was ist nun, Geschwister? Wenn ihr zusammenkommt, so hat jeder etwas, hat einen Psalm, hat eine Lehre, hat eine Offenbarung …; alles geschehe zur Erbauung der Gemeinde“.

Auch wenn wir im Moment in den Häusern und Wohnungen bleiben müssen und nur online miteinander verbunden sind, können wir uns dennoch – auch über die Distanz hinweg – gegenseitig ermutigen und das weitergeben, was uns für die Versammlung bewegt. Hier haben wir eine Möglichkeit, wie sie die Gemeinde in früheren Zeiten nicht hatte. Also traut Euch und nutzt die Gunst der Stunde und „…alles geschehe zur Erbauung der Gemeinde“.

Wie im Brothaus-Ticker bereits erwähnt, könnt Ihr natürlich auch, falls Ihr nicht direkt posten wollt, einfach eine Mail an [ impulse@brothaus.de ] senden und wir werden eure Nachricht dann ebenfalls einstellen.

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Kommentare

Impulse und Zeugnisse aus der Gemeinde — 16 Kommentare

  1. “Freut euch jeden Tag, dass ihr mit dem Herrn verbunden seid!
    Ich sage es noch einmal: Freut euch” (Philipper 4,4).

  2. Sehr, sehr dankbar und immer wieder neu gestärkt und genährt durch eure kostbaren Beiträge,
    möchte auch ich “lebendiges Wasser” aus Gottes Wort in den Strom der Ermutigung giessen:

    GEBORGEN bei Gott (Psalm 27, GNB)

    “Der HERR ist mein Licht,
    er befreit mich und HILFT mir;
    darum habe ich KEINE Angst.
    Bei ihm bin ich SICHER wie in einer BURG;
    darum zittere ich vor NIEMAND.
    (…)
    Mag ein ganzes Heer mich umzingeln,
    ich habe KEINE Angst.
    Auch wenn es zum Kampf kommt,
    ich VERTRAUE auf IHN.
    (…)
    Wenn schlimme Tage kommen,
    nimmt der HERR mich bei sich auf,
    er gibt mir SCHUTZ unter seinem DACH
    und stellt mich auf SICHEREN Felsengrund.
    Dann TRIUMPHIERE ich über die Feinde,
    die mich von allen Seiten umringen.
    (…)
    VETRAU auf den HERRN,
    sei stark und fasse MUT,
    vertrau auf den HERRN!”

  3. Ich erinnere mich an das Kriegsende. Wir wussten nicht, ob Russen od. Amerikaner unsere Region erreichen. An unserer Küchentür hatte meine Mutter auf einer Landkarte mit Stecknadeln festgehalten, wie weit die Russen und die Amerikaner vorangekommen waren. Eigentlich hatten wir Angst, die Russen könnten uns erreichen; bei all den bösen Nachrichten die ihnen vorausgingen. “Hilfe” Ein amerikanischer Soldat zeigte meiner Mutter dann anhand unserer Landkarte, dass sie jetzt da sind. Trotz Erleichterung, dass es die Amis waren, hatten wir Angst.—Heute grassiert, zwar in anderer Art u. Weise, wieder die Angst! Aber wir wissen doch … unsere Hilfe kommt von dem Herrn, der alles gemacht hat und sein Wille geschehe. ER hat alles in seiner Hand und wir fallen nie tiefer, als in seine Hand. Alles hat seine Zeit! Das ist der Unterschied “Fürchtet euch nicht”

  4. Ich möchte ein Zeugnis mit euch teilen, was mich selber sehr ermutigt hat:

    Den letzten Monat war mein Vater mit dem Wohnmobil auf Sardinien. Er ist in Frührente und meine Mutter arbeitet noch. Eigentlich hatte er vor mehrere Monate dort zu bleiben. Für meine Mutter war das völlig in Ordnung, sie reist nicht so gerne und liebt ihre Arbeit. Als klar wurde, dass alle Touristen ausreisen müssen, wurde mein Vater auf der Insel von den dortigen Polizisten angehalten. Unter den „Carabinieries“ herrschte eine große Verunsicherung. Die bekam mein Vater zu spüren. Der eine sagte er müsse an Ort und Stelle stehen bleiben bis Anfang April. Der nächste meinte kein Problem er könne bis zum Hafen fahren. Die Sprachbarriere machte solche Gespräche auch nicht gerade entspannter. Nach einigen solchen Kontrollen endlich am Hafen angekommen, ging das Chaos weiter. Die einen sagten, er müsste dort stehen und warten bis irgendwann eine Fähre aus dem Hafen laufe, sie wüsste aber nicht wann das sei. Dann sah er plötzlich am Nachbarquai, dass eine Fähre zu einem anderen Zielhafen bald abfahren sollte und erkundigte sich über seine Möglichkeiten umzubuchen. Dazu musste er ein Online Formular ausfüllen-natürlich mit ausführlichen Erklärungen auf Italienisch. Das Internet hatte so große Schwankungen, dass die Seite ständig abstürzte. Der Hafen war nicht besonders hübsch und langsam gingen die Nerven meines Vaters auf Grundeis. Musste er jetzt wochenlang hier stehen bleiben? Und wie ging es dann in Italien weiter?Endlich kam ihm die Idee, den Schöpfer des Himmels und der Erde um Hilfe zu bitten: „Jesus ich komm nicht mehr weiter, jetzt musst du mir helfen!“
    Ab diesem Moment wendete sich das Blatt total. Der oberste der Hafenpolizei überreichte ihm ein Dokument mit deinem Stempel und Unterschrift, welches ihn berechtigter mit der auslaufenden Fähre zu fahren. Er verlor keine Zeit und brach sofort durch Italien Richtung Schweiz auf. Wie viele Kontrollen würde er über sich ergehen lassen müssen? „Katharina, du glaubst es nicht, ich war wie unsichtbar und wurde kein einziges Mal in ganz Italien kontrolliert! Rechts und links sah ich die Autos stehen die herausgezogen worden, und ich kam ohne Probleme bis zur Schweizer Grenze durch.“
    Mein Vater erzählte, wie sehr ihnen diese konkrete Gebetserhörung berührte und er die ganze Fahrt jubelte und Gott anbetete. Wie lange wir doch selber rumprobieren, bevor wir uns an Gott wenden! Sein Herz sei ganz weich und neun überwältigt von der Macht, Treue und Liebe Jesu. „Allein für diese neu erlebte Nähe zu Gott“, habe „sich die ganze Reise schon gelohnt“.

    Ich konnte förmlich die Freude und das Berührtsein meines Vaters am Telefon spüren.
    Was dem ganzen noch die Krone aufsetzt, ist die Tatsache, dass ich seit einigen Wochen total stark von Gott aufs Herz bekommen habe, für meine Eltern zu beten. Ich wurde förmlich gedrängt zu beten, dass sie in diesen Tagen neu Gottes Liebe und Nähe ganz konkret erfahren und ihr Glaube belebt wird.

    Ich möchte Gott alle Ehre geben dafür dass er diese Zeit nutzt um seinen Heilsplan umzusetzen. Und IHM danken für die Ermutigung, ruhig zu vertrauen wenn ER uns Dinge aufs Herz legt für die wir beten sollen. Und vor allem zu vertrauen dass ER unsere Gebete erhört!

  5. Hallo, meine lieben Geschwister…
    es liegt Kraft in dem Warten auf den HERRN!
    Noah kann seine Rettung nicht selbst beschleunigen, er muss warten
    1.Mose 8,10-12
    Ich umarme Euch alle ganz lieb, Adele

  6. Pastor Elders Brothers Sisters Children

    HAPPY APRIL 2020 MONTH OF LOVE!

    Numbers (4. Buch Mose) 16:47-48 And he stood between the dead and the living; so the plague was stopped.

    FATHER, we as a church we are YOUR children lift up the incense of our prayers to You.
    Hear and answer us O LORD. Heal our land in Jesus Name. 2 Chronicles 7:14

    Jehovah, stop this plague, heal the world and let there be no more deaths in Jesus mighty Name. Amen.

    In Jesus Name after the end of corona Virus, None of Brothaus members and our families, shall be missing in Jesus Name. Amen.
    God bless you all! Stay Home! and Stay Safe. Remain blessed.

  7. Liebe Geschwister,

    vielleicht geht es uns manchmal so, wie Dietrich Bonhoeffer es beschreibt:
    „Ich bin einsam, aber du verlässt mich nicht.
    Ich bin kleinmütig, aber bei dir ist Hilfe.
    Ich bin unruhig, aber bei dir ist der Friede.
    Ich verstehe deine Wege nicht, aber du weißt den Weg für mich.“

    Es gibt Ereignisse, die brechen plötzlich und unerwartet in unser Leben hinein und verändern schlagartig alles. Die allermeisten von uns haben das schon erlebt. Im Fall der Corona-Krise gilt das sogar für die gesamte Welt, jeder ist irgendwie betroffen.

    In Zeiten wie diesen tauchen dann immer Fragen nach dem WARUM auf und oft genug hört man die Frage, warum Gott das alles zulässt. Letztlich können wir zu Lebzeiten keine befriedigende Antwort darauf finden, und wir müssen uns gedulden, bis wir im Himmel sind.

    Aber als Christen halten wir an unserem Gott fest, weil wir ihm uneingeschränkt vertrauen können, ohne Wenn und Aber. Gott zu haben und sich an ihm, unserem Schöpfer und dem Schöpfer des Himmels und der Erde, festhalten zu können, ist so wunderbar, dass wir es fast nicht begreifen können.

    Weil Jesus uns so sehr liebt, dass er für uns am Kreuz gestorben, uns von unseren Sünden erlöst und dadurch den Weg zum Vater frei gemacht hat, genau deshalb sind wir
    • furchtlos, weil ER uns nie verlässt (Hebräer 13, 5-6)
    • zuversichtlich, weil ER unsere Zuversicht ist (Sprüche 3, 26)
    • hoffnungsvoll, weil ER unsere Hoffnung ist (Psalm 71, 5)
    • guten Mutes, weil ER die Welt überwunden hat (Joh. 16, 33)
    • geschützt, weil ER unser Schutz und unser Schild ist (Psalm 119, 114)
    • versorgt, weil ER unser Versorger ist (Neh. 9, 21)
    • glaubensvoll, weil ER für uns betet, dass unser Glaube nicht aufhöre (Lukas 22, 32)
    • dankbar, weil SEIN Friede in unseren Herzen regiert (Kol. 3, 15)
    • freudig, weil ER uns die Wege des Lebens kundgetan hat (Apg. 2, 28)
    • stark, weil ER unsere Stärke ist (Psalm 22, 20)
    • nicht hilflos, weil unsere Hilfe von IHM kommt (Psalm 37, 39, Psalm 62, 2 und Psalm 121, 4)
    • nicht perspektivlos, weil ER unser Fels und Erlöser ist (Psalm 19, 15)
    • nicht verloren, weil ER uns ewiges Leben gibt (Joh. 10, 28)
    • nicht traurig, weil ER Freude in unser Herz gibt (Psalm 4, 8)
    • nicht niedergeschlagen, weil ER unsere Seele erquickt (Psalm 23, 3)
    • nicht mutlos, weil die Hand des Herrn über uns ist (Esra 7, 28)
    • nicht ängstlich, weil ER mit uns ist und unser Gott ist (Jes. 41, 10)
    • nicht ohne Trost, weil SEIN Stecken uns SEIN Stab uns trösten (Psalm 23, 4)
    • nicht allein, weil ER bei uns ist alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters (Mt. 28, 20)

    Unser Herr hat uns in seiner Gemeinde zusammengestellt, damit wir ihm gemeinsam folgen, uns gegenseitig ermutigen, ihm die Ehre geben und ihm in Dankbarkeit in allen Dingen vertrauen.

    Wir wollen uns gegenseitig unterstützen und helfen, wo auch immer es notwendig ist, sowohl in geistlichen als auch in ganz praktischen Dingen. Denn wir sind Glieder eines Leibes, tragen Sorge füreinander und wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit (genauso, wie wir uns miteinander freuen, wenn ein Glied geehrt wird).

    In diesen schwierigen Zeiten gibt es auch immer wieder Gelegenheiten, Licht und Salz für unsere Mitmenschen zu sein, über unsere Hoffnung und Ewigkeitsperspektive Zeugnis zu geben und das weiterzugeben, was wir glauben, und vor allem über den zu sprechen, der der Weg und die Wahrheit und das Leben ist: JESUS.

    Derzeit geht das hauptsächlich über die modernen sozialen Medien (oder in altbewährter Weise z. B. auch über Telefon). Ich selbst habe in letzter Zeit auch mal wieder entfernte Familienangehörige und alte Freunde kontaktiert, mit denen man unter normalen Bedingungen nicht so häufig kommuniziert. Gott schenkt dabei Gelegenheiten, ein Segen zu sein.

    Vor einiger Zeit hatte ich eine Zusammenfassung über den wunderbaren Heilsplan Gottes geschrieben. In knapper Form sind dort die wesentlichen Bibelstellen aufgeführt, die Gottes Plan beschreiben. Diese Zusammenfassung findet Ihr in der Anlage. Vielleicht könnt Ihr sie ja nutzen.

    Wir alle bleiben in Verbindung, auch wenn wir uns derzeit nicht physisch treffen können. Neben Gesundheit wünsche ich Euch eine segensreiche Zeit des Ausharrens im Gebet und im Wort Gottes, den Trost durch den Heiligen Geist und einen beständigen Blick auf unseren Herrn JESUS.

    Ich umarme Euch herzlichst und drücke Euch ganz fest,
    Thomas

  8. Was sollen wir also zu diesen Dingen sagen? Wenn Gott für uns ist,wer kann gegen uns sein. Er der nicht einmal seinen eigenen Sohn verschonte, sondern ihn für uns alle dahingab wird er uns, nachdem er uns seinen Sohn gegeben hat , nicht auch alles andere geben? Wer wird also eine Anschuldigung gegen das erwählte Gottesvolk vorbringen? Sicherlich nicht Gott, er ist der, der Sorge trägt, dass sie für gerecht erachtet werden! Wer straft sie? Sicher nicht der Messias Jeshua, der starb und mehr noch auferweckt wurde, der zur rechten Hand Gottes sitzt und doch für uns eintritt! Wer wird uns von der Liebe Gottes trennen? Bedrängnis? Not? Verfolgung? Hunger? Armut? Gefahr? Krieg? Nein, in all diesen Dingen sind wir mehr als Überwinder durch den, der uns geliebt hat. Denn ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch andere himmlische Herrscher, weder was da ist noch was da kommt, weder Mächte von oben noch Mächte von unten noch irgendetwas Geschaffenes uns trennen kann von der Liebe Gottes, die zu uns kommt durch den Messias Jeshua unseren Herrn. Röm 8,31-39

  9. Psalm 31:24,25 Liebt den HERRN, alle seine Frommen!
    Die Treuen behütet der Herr, doch er vergilt reichlich dem, der anmaßend handelt.
    Seid stark, und euer Herz fasse Mut, alle, die ihr auf den HERRN harrt!

  10. Römer 15,13 Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und mit Frieden im Glauben,
    dass ihr überströmt in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes!

  11. Liebe Geschwister und Freunde in der Gemeinde,
    es liegt mir auf dem Herzen euch, in dieser für viele doch schwierigen Zeit , zu ermutigen und zu trösten:
    Spurgeon hat einmal geschrieben: Wenn die Sonne scheint sehen wir die Sterne am Himmel nicht, erst wenn es dunkel ist.
    So ist es auch mit den Verheißungen Gottes, erst wenn es dunkel um uns ist sehen wir seine Verheißungen wieder klar.
    Ich bin sicher, dass es etlichen unter uns nicht gut geht in diesen Tagen, mag es das Alter sein, das uns plötzlich
    zum Risiko-Patienten macht, vielleicht auch noch die eine oder andere Vorerkrankung, der Job oder das Geschäft geht verloren,
    in der Familie gibt es Stress weil alle aufeinander hocken, oder, oder… Auch ich war im Schock in den ersten Tagen als
    ‘deklarierter Risiko-Patient’…bin in einigen Nächten aufgewacht und weinte …bis ich ‘bei Licht’dann mal darüber nachdachte
    und mit Gottes Hilfe erkannte, dass das ein Angriff des Teufels war: mich aus tiefem Schlaf zu wecken mit Bildern des Abschieds
    von meiner Familie. GOTT tröstete mich, dass ER ja mein Leben in der Hand hat und dass ER allein bestimmt wann und wie es es zu Ende geht.
    Das gab mir Frieden, denn in seiner Hand bin ich sicher. Dank sei Gott!

    LUKAS 9.34 …und sie erschraken, als sie in die Wolke hineinkamen.
    Vers 35 …Es kam aber eine Stimme aus der Wolke, die sagte “dies ist mein geliebter Sohn, auf ihn sollt ihr hören!

    Ich wünsche euch, dass ihr auch eine neue Begegnung mit IHM habt, dem liebenden Vater.

    Liebe Grüsse und Gottes Segen behüte euch und uns 😊
    Monika Rösslein

  12. Für Sonntag 29.3.20
    Psalm 70, der fast identisch ist mit Psalm 40, 14-18 … an dem Heilsruf
    “Groß ist Gott”, in dem Bewusstsein, dass Gott allein helfen kann.

  13. Dear Pastor Tony Elders and the Congregations of God
    At the beginning of this year January 12 2020
    I said to the congregation this year 2020 the presence of God shall go with us we have nothing to fear. We need faith not fear! Isaiah 41:10 says fear
    not for I AM with you.
    In Jesus name no evil shall befall us
    Nor shall any plague come near our
    dwelling. We elect of God Psalm 91 : 1-
    16 is for us every day. Blood of Jesus
    Christ secure our lives in Jesus name.
    No panic people of God for He shall give His Angels charge over you to keep you in all your ways. Amen.

  14. Liebe Geschwister,
    an dieser Stelle möchte ich mitteilen, was mir in den letzten Tagen aufgefallen ist, das mich beschäftigt hat und was ich darüber denke.
    Vor allem in den sozialen Netzwerken, aber nicht nur da herrscht bei vielen Menschen Unsicherheit oder gar Angst durch die Corona-Krise. Das geht wie man auch beobachten kann, teilweise soweit dass es scheint dass die Handlungen davon bestimmt werden und das fängt mit Hamsterkäufen an.
    Wir sollten alle die Warnungen der Regierung ernst nehmen und alle entsprechen Verhaltensregeln befolgen!!
    Aber liebe Schwestern und Brüder, lasst unser Leben und Handeln nicht bestimmt werden von Angst und Ungewissheit vor dem was kommen mag und was wir ohnehin nicht ändern können, sondern lasst uns in dieser schwierigen Zeit unserem Herrn Jesus danken für das was Er schon getan hat in unserem Leben, für alle Bewahrung und auf das was Er uns verheißen hat und für seine Liebe und dass alles letztendlich zu unserem Besten dient.
    Dazu möchte ich uns allen Mut zusprechen!

    ‘Von David. Lobe den Herrn, meine Seele, und alles, was in mir ist, seinen heiligen Namen! Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat! Der dir alle deine Sünden vergibt und heilt alle deine Gebrechen; der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönt mit Gnade und Barmherzigkeit;’
    Psalmen 103:1-4

    ‘Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen, und Heilung [wird] unter ihren Flügeln [sein]; und ihr werdet herauskommen und hüpfen wie Kälber aus dem Stall!’
    Maleachi 3:20

  15. Ich hatte vor drei Wochen im Gottesdienst aus Lukas 8 gelesen – die Stillung des Sturms.
    Das möchte ich der Gemeinde noch einmal zusprechen.
    Darüber hinaus: JESUS IST DER FELS, und auf diesem Felsen steht unsere Gemeinde! AMEN.

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